Arthrose im Knie

Gonarthrose – die Arthrose des Kniegelenks, und dabei ist sie die verbreitete Arthroseart. Gonarthrose ist bei den Ärzten noch aus den früheren Zeiten (vor 100 Jahren) sehr bekannt, im täglichen Leben kennt man sie als „Salzablagerung“. 
 
In der Tat aber, bei der Arthrose wird die Verkalkung (die Kalziumsalzablagerung) vorkommen. Aber solche Verkalkung hat den beschränkten Charakter und hat keine klinische oder selbständige Bedeutung. Der schmerzliche Prozess beginnt nach der Pathologie des Blutkreislaufs in den kleinen Knochengefäßen, nachdem beginnen die Veränderungen in der Knorpeloberfläche des Gelenks.
 
Im Initialstadium kommen die Veränderungen im Knorpelgewebe nur auf der molekularen Ebene vor, weiter verändert sich der Hyalinknorpel: er wird glanzlos, verdünnt sich, zerlegt sich in Schichten, zerplatzt sich in verschieden Richtungen. Dieser Prozess beendet sich mit vollem Verschwinden des Knorpels, von kleineren und größeren Maß, und die untenliegenden Knochen ohne ihn bleiben. Die Knochen reagieren aufs Verschwinden des Knorpels und verdichten sich, d.h. und breiten sich auf die ganze Peripherie aus, weswegen die Steigeisen entstehen, ein Bein deformiert sich und verkrümmt sich. Infolge dessen nennt man noch diese Krankheit deformierende Arthrose.
 
Symptome
 
Die gewöhnlichen Symptome der Arthrose im Knie sind das Gefühl der Gehemmtheit im Gelenk, auch das Ziehen unten dem Gelenk nach dem langfristigen Gehen. Der Kranke muss ein bisschen abgehen, damit ihm leichter wird. Mit der Entwicklung der Arthrose im Knie wird der Schmerz im Knie hartnäckig und stetig, besonders in der Innenseite des Knies sein. Nicht selten fühlen die Kranken auch das Knirschen im Gelenk bei den Bewegungen des Knies.
 
Dann beschränkt sich Beugung und Streckung des Beines. Bei den Fortschritten der Krankheit entwickelt sich das Hinken. Bei den vernachlässigten Fällen kann sich der Mensch ohne fremde Gegenstände, und ohne Krücke nicht bewegen. Meistens in der liegenden Lage verringert sich der Schmerz, aber kann auch sein, dass der Mensch auch in der Nacht starke Schmerzen fühlt.
 
Bei der Untersuchung des Kniegelenks im Initialstadium der Krankheit werden keine äußeren Veränderungen bemerkt. Mit dem Lauf der Krankheit ist die Deformation des Kniegelenks sehr ausgeprägt, die Knochenkonturen, die das Gelenk bilden, grob sind, die Kontraktur (unvollständige Beugung oder Streckung) und die Krümmung des Oberschenkels. Wenn man die Handfläche auf die Knieoberfläche legt, kann man bei der Beugungs- oder Streckungsbewegung das Knirschen im Kniegelenk von der verschiedenen Intensität und Dauer fühlen. Das gleiche Gefühl kann man bekommen, wenn man die Kniescheibe nach außen verschiebt.
 
Bei dem Spüren des Gelenks von dem Kranken kann man die Schmerzzone beobachten, sie ist meistens in der inneren Gelenksseite, auf dem Niveau des Femurkondyluses und der Gelenksspalte. In der Kniegelenkshöhle häuft sich das Exsudat an, d.h. schließt sich dazu noch Synovitis an. Der ähnliche Zustand bestimmt sich durch die Reibungslosigkeit der Kniegelenkskonturen wegen der Vorwölbung, wegen der Ausstülpung der Gewebe über die Kniescheibe und neben sie und wegen des Gefühls der Fluktuation bei der Betastung von zwei Händen die Ausstülpung.
 
Die Arte
 
Man teilt die Arthrose im Knie in zwei Arten:
Die primäre (Arthrose des Kniegelenks) läuft auf der Phone der vergleichenden Gesundheit ab. Meistens leiden daran die bejahrten Leute, besonders die Frauen. In der Risikogruppe sind die Leute mit den überflüssigen Körpermaßen, d.h. die an der Fettsucht leiden. Gerade sie werden meistens an der Arthrose im Knie leiden.
 
Die sekundäre (Arthrose des Kniegelenks) entwickelt sich meistens nach dem überlebten Trauma des Kniegelenks, und nach den überlebten Krankheiten. Im Fall der Behandlung von allen Krankheiten, kann man die Entwicklung der Krankheit vorbeugen.
 
Diagnostik
 
Röntgenologische Untersuchung oder Diagnostik des Gelenks. Im Initialstadium der Entwicklung kann die röntgenologische Untersuchung gar nichts zeigen, und wenn sie zeigt, dann nur unwesentliche Veränderungen. Schon in den späteren Stadien der Krankheit diagnostiziert man die Verengung des Gelenkspaltes, die Knorpelsklerose, die Knochenbeschädigungen, und auch die Salzanlagerung.
 
Die Schalluntersuchung des kranken Gelenks gibt bessere Ergebnisse, doch kann die röntgenologische Untersuchung nicht völlig ersetzen. Deswegen sollen die Patienten, die an Gelenkskrankheiten leiden, das Gelenk röntgenologisch untersuchen. Kern-magnetische Tomografie kann die röntgenologische Untersuchung völlig ersetzen.